31
Jan

Ein paar FiKri Witze – jeder mit einem Körnchen Wahrheit

categories dayly-wetter    

Frage: «Soll ich vorsichtshalber mein Bankkonto leeren?» Ant­wort: «Brauchen Sie nicht, das erledigt Ihre Bank für Sie.»

Wie heisst das neue Lieblingslied der Topbanker? «My Boni Are Over the Ocean».

Wie viele Aktienhändler sind notwendig, um eine Glühbirne zu wechseln? Zwei. Einer lässt die Birne fallen, der andere versucht, sie zu verkaufen, bevor sie abgestürzt ist.
Was ist Optimismus? Wenn ein Investment­banker sich am Sonntag fünf frische Hemden bügelt.
Sagt der Investor: «Ich schlafe wie ein Baby – ich wache jede Stunde auf und heule.»

Klagt der Investor: «Diese Krise ist schlimmer als eine Scheidung. Ich habe die Hälfte mei­nes Besitzes verloren und bin immer noch verheiratet.»

P.S.: Die sind nicht von mir, ein lieber Freund hat die mir gemailt.

30
Jan

Es gibt sie noch, die arroganten der Arrogantesten.

categories dayly horror    

Bei diesem Beitrag

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha…story/30986031

bei den Kommentaren gefunden:

“Uns gibt es auch!!! Jawohl! Ich arbeite seit 8 jahre bei der UBS. Ich bin 41. Habe 2 Uni. Diplome. Arbeite durchschnitlich 11 Stunden am tag inklusive ab und zu am Wochenende. Ich verdiene weinger as CHF 110000 und habe bis jetzt zwischen CHF 4000 und CHF 10000 als Bonus gekriegt. Ich bin kein ausnahme.”

Unterschrieben mit “UBS-Mitarbeiter”

Alleine an diesem Beitrag (sofern er real ist, und das glaube ich), sieht man, wie verdreht alles ist. Der arme arme Mann verdient “weniger als 11′000 CHF” mit 11 Stunden am Tag. Jösses, da kommen mir gleich die Tränen! Und er erhält erst noch sooooo wenig Boni. Und hat sicher “nur ” 5 Wochen Ferien…….Wirklich bemitleidenswert.

Jeder Landwirt arbeitet gleich viel, verdient aber einen Bruchteil. Ich selber arbeite mehr, verdiene wesentlich weniger. Es ist zum Kotzen, wenn solche Leute auch noch meinen, sie wären benachteiligt.

27
Jan

Das UBS desaster – eine Firma wie ein Krebsgeschwür

categories dayly horror    

Wenn das jetz keinen Volksaufstand gibt, dann….

….weiss ich auch nicht mehr weiter. Mit rund CHF 10′000 pro Kopf – vom Säugling bis zum Greis – hat die Schweizer Bevölkerung die UBS “unterstützt”. Und davon werden also gleich wieder 2.5 Mia als Boni ausbezahlt.

Ach soooo!
Ja klar, ich hab wohl nicht begriffen, was das Wort Boni wirklich heisst. Aber ich bin ja auch noch von der alten Schule. Für mich galt immer nur: “Gute Leistungen werden mit Boni vergütet”.

Aber offenbar werden heutzutage bei der übelsten Ganoven-Bank der Welt auch Boni ausbezahlt, wenn während des Jahres 2008 lächerliche 20 Milliarden Franken Verlust eingefahren werden. Und dieser Verlust resultiert GARANITERT nicht von einem Umsichtigen und vorsichtigen Geschäftsgebahren. Jeder Chef eines KMU käme für solche Geschäftspraktiken hinter Gitter. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Aber die UBS bezahlt Boni aus……. Selbstverständlich.
Das ist ja, wie wenn ich privat kurz vor dem Ruin stehe und mir ein netter Nachbar CHF 6′500 gibt, um noch über die Runden zu kommen. Aber anderntags gönne ich mir mit CHF 2500 eine Reise in die Karibik. Genau: Mit dem Geld des Nahbarn. Bei der UBS sinds einfach 6.5 Mia und 2.5 Mia.

Die Finanzmarktaufischt, welche das bewilligt hat, will sich nun aus der Schlinge ziehen und gibt folgendes Gesüze von sich (ich zitiere): “Der Chef der Finma warnte vor einem Schaden für die UBS, falls man diese Zahlungen ganz einstellen würde.”

AhA!
Als ob die UBS überhaupt noch irgend einen grösseren Schaden erleiden könnte, als das Ganovenkader der Bank schon zugefügt hat. Das geht schlicht nicht. Deshalb plädiere ich für: Press the Button, the great red button >>

23
Jan

Too late …

categories friends    

Timberland – too late  to apologize

Ein Hymne an gute alte Kollegen. Als es mir schlecht ging, verabschiedete sich Einer nach dem Anderen ins nichts. Jetzt können sie mir gestohlen bleiben – meine sieben kargen Jahre sind um. Nun lache ich schallend über alle die, welche mich damals belächelt haben.

Nur ein einziger gute alter Kollege ist geblieben – und dem gehts jetzt schlecht. Und nun ist es an mir, meine Freundschaft zu zeigen.

Für Fritz

5
Jan

Die Front verhungert – die Kälte übergeht uns ….

categories dayly-wetter    

… dafür wirds morgen im Tessin schneien!

Welch eine Ungerechtigkeit, welch ein Tiefschlag, welch ein Jammer für alle Winterfans. Tagelang, ja fast wochenlang war die Kälte in den Karten drin. Immer und immer wiedeer rechneten die Modelle das Eintreffen arktischer Kälte. Und nun?

Sie wird üns übergehen! Ein grosser Teil fliesst über Frankreich ins Mittelmeer und wird dort ein Tief bilden, das es dann im Tessin(!) wieder schneien lassen wird. Der kälteste Teil der Luftmasse fliesst über Ostdeutschland und Polen nach Südosten weg.

Und die Front, welche gestern und heute in Deutschland für hochwinterliche Verhältnisse gesorgt hat, “verhungert” soeben und büsst so jegliche Aktivität über der Schweiz ein. Aber natürlich nur hier, denn über Nordfrankreich hauts ebenfalls runter…

Da sieht man mal wieder, wie ungerecht Wetter sein kann. Und ja, stimmt, ich werde mir wohl bald ein anderes Hobby suchen… Briefmarken sammeln oder so. Ist doch wahr.

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