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22 Aug |
Ciao Solothurner Tagblatt dayly horror
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Sieben Jahre Solothurner Tagblatt. Vom Hitzesommer bis zum Grossschneefall. Vom Jahrhundertregen bis zum Sturmereignis. Industrieschneefall und Wochenlange Nebelwetterlagen. Es gab fast kein Wetterelement, das ich in diesen sieben Jahren innerhalb der monatlichen Wetterrückblicke für das Solothurner Tagblatt nicht beschrieben habe.
Und die interessante Aufgabe wäre wohl auch noch viele Jahre so weiter gegangen, wenn…
Ja wenn mich da seit Frühsommer 2008 nicht etwas grundsätzlich gestört hätte. Und aus dem “Stören” wurde eine abgrundtiefe Abneigung. So tief, dass ich nun die Konsequenzen zog.
Denn wo ein Beda Stadler seinem Schwachsinn in Kolumnen ungestraft freien Lauf lassen darf, da bin ich definitiv fehl am Platz. In dieser Hinsicht bin ich konsequent – koste es mich was es will (in diesem Fall doch ein paar Fanken Honorar), aber das ist es mir wert. Würden das alle Reporter, Journalisten und freien Mitarbeiter ebenfalls konsequent machen, würde die Zeitung am Schluss nur noch aus der Kolumne von Beda Stadler bestehen. Stellen Sie sich das mal vor: So an die 35 Seiten weisses Zeitungspapier – und mitten drin Stadlers hirnrissigen Ergüsse. Ich glaube, erst dann würde den meisten Lesern klar, was der da von sich gibt.
Innerhalb der Kolumne im Solothurner Tagblatt herrscht ja scheinbar Narrenfreiheit – wie sonst ist zu erklären, dass Stadler Gentechgegener und Katholiken in einen Pott wirft und sie als “im Denken befangen” klassiert? Der Einzige, der seinen Denkhorizont offenbar nie über das Stadium eines pupertierenden Jungen aus dem engen Wallisertal gebracht hat, ist doch Stadler selber. Aber da dieser Herr offenbar am Institut für Immunologie in Bern unterbeschäftigt ist, schreibt er für jene Tageszeitungen seine wirren Gedanken in Form von Kolumnen nieder.
Oder könnte es allenfalls sogar sein, dass man dem Mann in Bern aus der Chefetage mitgeteilt hat, “Schreiben Sie doch Kolumnen, dann sind sie beschäftigt und gehen hier niemandem mehr auf den Wecker” Aber das ist natürlich nur eine Vermutung, wie es hätte sein können.
Meine einzige Hoffnung ist die Zeit. Den im Internet auffindbaren Fotos nach zu urteilen, steht der Mann kurz vor der Pensionierung und wird dann hoffentlich wieder in ein abgeschiedenes Walliser Tal zurückkehren und – schwupp – das Problem des öffentlichen Aergernisses wäre gelöst.
Aber vielleicht sind ja eigentlich auch die Leser selber schuld, die sich diese Stadler’schen Texte immer und immer wieder antun – und die Zeitung nicht kündigen. Vielleicht wäre eine kollektive Kündigungsaktion die einzig wirksame Aktion, solch subversiven Elemente der Gesellschaft wie Stadler ruckzuck abzutischen. Und mit ihnen auch grad die Chefredaktion, die diesen Schwachsinn goutiert!
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22 Aug |
Schöne Wolken mit Fallstreifen dayly-wetter
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Vor einer Kaltfront gesichtete Wolken mit Fallstreifen. Man muss sich fragen, “woher” denn der Niederschlag bei einer solch dünnen Wolke überhaupt kommen mag. Auf jeden Fall ist es so wenig, dass dieser den Erdboden gar nicht erreicht.
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20 Aug |
Etwas besseres Wetter dayly-wetter
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Die nächste Woche könnte gar nicht mal so übel werden. Ein Hochdruckgebiet schiebt sich langsam rein und beschert uns trockeneres Wetter. Aber wie so oft, müssen wir uns das zuerst verdienen. Freitag Samstag werden wohl nochmals recht nass und auch nur halbherzig warm. Und auch der Sonntag, naja… es gab schön schönere Tage. Aber wie so oft, kann sich beim Wetter noch viel ändern und sich die Modelle noch oft umstellen. Denn es sind ja noch 5 Tage bis dorthin. I’ll keep you posted…
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11 Aug |
Stadler und die Homöopathie dayly horror
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Haben Sie “Beda Stadler” schon mal gelesen? Richtig, der Professor aus Bern mit dem Knautschgesicht, der einem im weissen Kittel vom Bild der Kolumne einer noch so kleinen Provinzzeitung angrinst. Nun, eigentlich ist der Stadler ja nicht aus Bern, sonder aus dem Wallis, wo er wohl besser geblieben wäre, dann müssten sich nämlich tausende von Schweizern nicht täglich aufregen, wenn sie in der – nota bene bezahlten Zeitung – die geistigen Ergüsse dieses Stadlers über sich ergehen lassen müssten.
Wenn er nämlich nicht gerade über Gen-Tech Gegener herzieht, dann ist sein Lieblingsthema die Homöopathie. Etwas anderes ist eigentlich von einem schulmedizinhörigen Lemming auch nicht zu erwarten. Zu begreifen, dass Homöopathie ihre Daseinsberechtigung hat und erwiesenermassen hilft, kann so einem Kleingeist wie Stadler natürlich nicht zugemutet werden.
Wer jetzt Web-Links zu seinen subersiven Texten erwartet, den muss ich enttäuschen. Reklame mache ich nicht auch noch
Und wenn Sie sich jetzt fragen, was das mit dem Wetter zu tun haben soll, dann haben Sie natürlich Recht. Wobei, ganz entfernt hat das schon einen Zusammenhang: Wetter ist ungefähr 10′000 mal interessanter als dieses kranke Gelaber von Stadler.
